Warum Bikeworx?

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Warum sollte ich meine Sitzposition optimieren?

Ein richtiger Bike Fit ist essentiell, um Haltungsschäden vorzubeugen und die Effizienz auf dem Rad zu maximieren. Eine optimale Position auf dem Rad gewährleistet größeren Komfort und Freude. Die menschliche Physiologie ist sehr unterschiedlich und deine Position auf dem Rad sollte deine persönliche Biomechanik widerspiegeln.

 

Warum sollte ich eine 3D Analyse von bikeworx in Anspruch nehmen?

Die beste Methode, deine Effizienz auf dem Rad zu analysieren, ist, dich während des Pedalierens auf dem Rad zu beobachten und zu vermessen. Mit Hilfe der 3D RETÜL-Technologie können wir deine Bewegungen in drei Ebenen erfassen. Wir ermitteln so genaueste Daten deines Pedaltritts und berechnen Durchschnittswerte, die uns einen umfassenden Eindruck deiner Bewegungen ermöglichen. Eine statische oder zweidimensionale Datenerfassung liefert Daten, die in ihrer Qualität und Genauigkeit nicht an unseren Zugang heranreichen.

 

Wer kann von bikeworx profitieren?

Im Allgemeinen jeder, der regelmäßig Rad fährt, kann von einer Sitzpositionsoptimierung profitieren. Sowohl der professionell orientierte Radfahrer als auch der Freizeitradler kann sein Wohlbefinden und seine Effizienz und Leistung auf dem Rad verbessern.

 

Wie lange dauert eine Bike Fit-Sitzung?

Eine durchschnittliche Sitzung nimmt ca. 2 Stunden in Anspruch. Sollten jedoch größere Veränderungen und Anpassungen notwendig sein, so kann es auch länger dauern.

 

Wie werden die Daten mit dem Radfahrer geteilt?

Einerseits archivieren wir die gewonnenen Daten, und andererseits erhält jeder Kunde eine Übersicht, die seine Körpermaße und Winkel sowie die optimalen Radabmessungen enthalten.

was ist bikefitting?

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Mit der RETÜL-Technologie, die es uns erlaubt, radspezifische, dreidimensionale Daten des Bewegungsablaufs aufzuzeichnen, gelingt es uns, nicht nur die optimale Sitzposition zu ermitteln und damit eine ökonomische und optimale Kraftübertragung vom Menschen auf die Maschine zu erreichen, sondern auch immer wieder auftretende Beschwerden wie Knie-, Rücken- und Hüftschmerzen präventiv zu verhindern.

Schlüsselelemente einer guten Sitzpositionsoptimierung

Der Vorgang muss dynamisch sein

Viele Bike Fitters ermitteln die Position eines Klienten aus einem statischen Zustand heraus, d.h. der Radfahrer wird ohne Ausführung einer Bewegung vermessen. Wir zeichnen mit RETÜL die Bewegungen des Fahrers in Bewegung auf und schaffen damit ein realistisches Bild des Pedaltritts und der Position des Radfahrers.

Die Messung muss genau sein

Das RETÜL-System misst auf weniger als einen Millimeter genau; traditionelle Hilfsmittel wie Maßband und Schnur lassen keine objektive Datenermittlung zu. Bikeworx gelingt es jedoch, die biomechanisch perfekte Position zu ermitteln.

Die Biomechanik des Pedaltritts kann am besten dreidimensional erfasst werden

Die Seiten- und Frontansicht eines aktiven Radfahrers und deren gleichzeitige Erfassung sind unabdingbar, da das Zusammenspiel der verschiedenen Dimensionen erst ein vollständiges Bild des Pedaltritts ermöglicht. Zweidimensionale Systeme, wie sie viele Mitbewerber verwenden, liefern nur unvollständige Daten, die keine biomechanisch richtigen Lösungen erlauben.

Ablauf einer Sitzpositionsoptimierungseinheit

-          Wir führen eine physische Analyse des Bewegungsapparats des Fahrers durch. Dabei werden wichtige Punkte, wie Trainingsumfang, sportliche Ziele, und ggf immer wieder bei der Sportausübung auftretende Schmerzen sowie Punkte, die der Fahrer hofft, durch den Fitting-Prozess zu verbessern, angesprochen. Danach beginnt die Sitzpositionsoptimierung wirklich.

-          LED Markierungspunkte werden an Handgelenk, Ellbogen, Schulter, Hüfte, Knie, Sprunggelenk, Ferse und Zehe, also biomechanisch und anatomisch wichtigen Punkten, angebracht.

-          Während der Radfahrer pedaliert, sammelt der Sensor dreidimensionale Echtzeitdaten der Bewegungen und dies von der linken und rechten Fahrerseite.

-          Die Daten werden in einem übersichtlichen, leicht nachvollziehbaren Bericht gelistet und danach von uns analysiert, wodurch als Folgeschritt die Position angepasst und verbessert wird.

-          Ein spezielles Lesegerät erlaubt es uns, die neue, optimale Position digital zu erfassen und damit eine digitale Karte deines Rades zu schaffen.

-          Alle im Analyseprozess ermittelten spezifischen Daten und Abmessungen (Fahrerprofil, Radmaße und v.a. die optimierte Position) werden auf unserem Computer gespeichert, um sie bei späteren Auswertungen/Analysen als Vergleichs- und Entwicklungsparameter zu nutzen.

 

weitere fragen

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Kann ich meine Position auf andere Fahrräder übertragen?

Jeder Radsportler erhält ein Dokument seiner Resultate, welches die individuellen Bewegungsbereiche während des Fittings inkludiert. Der Einsatz des sogenannten Zin-Werkzeugs erlaubt den elektronischen Abgriff der genauen Radabmessungen, die am Ende des Fitting-Prozesses ermittelt wurden und auf denen die perfekte Fahrerposition basiert. Diese Maße lassen sich auf ein anderes Rad desselben Typs (Straße, MTB oder Zeitfahren) mit ähnlicher Geometrie und Rahmengröße übertragen.

 

Wie lange dauert eine Sitzung?

Im Durchschnitt 90-120 Minuten; wenn jedoch größere Eingriffe notwendig sind, so kann es auch länger dauern.

 

Was muss ich mitbringen?

Zur Sitzung bringe dein Fahrrad, deine Radschuhe, eine Radhose bzw. Triathlonshorts, sowie ein Kurzarm-/ärmelloses Trikot bzw. Sporttop (im Idealfall sehr enganliegend, um eine ungewollte Verschiebung der LED-Markierungspunkte zu verhindern.)

 

Was inkludiert ein RETÜL-Fit?

Der Prozess besteht aus drei Komponenten. Bevor der Sportler auf dem Rad analysiert wird, unterläuft er ein Screening seines Bewegungsapparats, um seine relative Bewegungsfreiheit, Flexibilität und Fußstruktur kennen zu lernen. Diese Daten fließen in die spätere Radanalyse ein. Der Klient wird dann auf dem Rad fahrend, also in Bewegung, analysiert, um die aktuelle Position bewerten zu können und einen Ist-Zustand zu ermitteln. Die Messungen erfolgen auf beiden Seiten, um Seitenunterschiede feststellen zu können. Dies wäre mit einer 2D- oder statischen Analyse nicht möglich. Die gewonnenen Daten werden in weiterer Folge dazu herangezogen, entsprechende Anpassungen vorzunehmen und diese anschließend aufs Neue zu bewerten. In mehreren Schritten nähert man sich somit der optimalen Position. Das Ziel ist, die komfortabelste und effizienteste, letztendlich „kraftvollste“ Position zu erlangen.